August 2007


18. Oberurseler Gruppen- und Familientriathlon: 0,5/20/5. Habe immerhin gute 100 Meter geschafft. Direkt nach em Start habe ich einen Tritt in den Bauch abbekommen. Nicht mal so heftig, aber danach habe ich keine Luft mehr bekommen… Mift, verdammter :-(

Mit Wut im Bauch nach Hause gefahren und erstmal Intevalle auf der Bahn gelaufen, um mich abzureagieren…

Ein solches hatte sich irgendwie vor mir aufgetan. In den Wochen seit der Transalp habe ich kaum was gemacht, nur zwei oder drei Mal auf dem Rad gesessen und bloss einmal laufen gewesen. Schlimmschlimm.

Damit ich da wieder rauskomme, habe ich ich mich heute mal angemeldet:

18. Oberurseler Familientriathlon 0,5/20/5 – 26.08.07
8. Race for the Cure 5k – 30.09.07
15. Offenbacher Mainuferlauf – 14.10.07
14. Nikolaus-Duathlon 2,5/15/2,5 – 02.12.07
28. Jügesheimer Winterlaufserie 10k  – 03.11.07, 01.12.07, 05.01.08, 02.02.08

Das sollte ja wohl reichen, um für die richtige Trainingsmotivation zu sorgen und die Form in den Winter zu retten ;-)

Am 1. August ist ja durchaus etwas besonderes, zumindest wenn man Eidgenosse ist oder unter ihnen lebt (ich habe nicht “leidet” geschrieben…). Und zwar ist heute der Nationalfeiertag: (Freuden-) Trunkene Schweizer aller Alterklassen, die böllern und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. Das beste für einen in der Schweiz arbeitenden Ausländer ist halt, dass es ein freier Tag ist. Und da ein solcher mitten in der Woche nicht zum heimfahren taugt, habe ich mich heute aufs Velo gesetzt und bin mal ein wenig durch die Lande gejuckelt. Erst ging es jedoch mit dem Zug nach Andermatt und ab da dann tatsächlich pedalierend den Furkapass hinauf, auf der anderen Seite wieder runter nach Ulrichen und von dort über den Nufenen nach Airolo am Fusse des Gotthard-Passes (Knie taten weh). Den habe ich mir dann geschenkt und bin von dort aus mit der Bahn wieder zurück nach Zürich.

Auf dem Furka Blick vom Furka

Der Furka fährt sich nett und ist ok, der Nufenen nicht. Wie bei quäldich.de beschrieben, hatte ich fast auf dem ganzen Weg nach oben Gegenwind und seine Rampen mit zum Teil 14% sind nicht so ohne… Die Abfahrt dann war zwar ganz ok, aber auf der Ostseite hat man die Strasse aus Beton(?)-Platten zusammengebaut. Total ätzend. Alle 5 Meter eine Kante… Nicht mein Lieblingspass, nein wirklich nicht:

Ätzpass Nufenen

Anyway: 79,8km, 2.150 Hm: Route und Höhenprofil v. Furka & Nufenen

Merke, dass ich die letzten vier Wochen nicht viel gemacht habe, ich muss mir mal ein neues Ziel suchen ;-)