Gepostet von Andibart in Dies & das Kommentare deaktiviert
AAAARGHHHH! Das geht ja gar nicht… Für eine Bekannte versuche ich gerade, einen Canon MP640 im WLAN einzurichten. Der MP640 ist so ein Multfunktionsdrucker, der scannen und drucken kann und das ganze netterweise auch im WLAN. Also sagen wir mal “können sollte”. Was er kann, ist via USB zu drucken oder zu scannen oder via WLAN zu scannen. Oder auch die Druckerpatrone reinigen. Und ein Testblatt ausdrucken. Was er (also das konkrete Exemplar, welches solange vor mir steht, bis es gleich aus dem Fenster fliegt) nicht kann, ist ganz normal aus irgendeiner Anwendung heraus via WLAN zu drucken. Und es liegt auch nicht am Windows XP (wiewohl ich die Schuld ja gerne dahin schieben würde), weil der Effekt der selbe ist, wenn ich versuche vom iPhone mit dem App von Canon zu drucken. Der Drucker nimmt irgendwelche Daten entgegen, schreibt “Vorbereitung” auf sein Display, dann “Drucken von PC”, dann “Abbruch”…
Canon FAQ durchgesucht, nix gefunden. Doch mal den neuesten Treiber von Canon-Homepage runtergeladen und installiert. Hilft auch nicht. Dann bei Canon angerufen (Frankfurter Festnetz-Nummer, keine teure 0180-irgendwas, nett). Mein Anliegen vorgetragen, um Hilfe gebeten. “Der Servicetechniker ruft zurück”. Hä? Die Hotline ist scheinbar nur eine Telefonzentrale, sie könne mir nicht weiterhelfen. “Ob sie mich verbinden könne?” Kann sie nicht, der Techniker ruft zurück (jaja…). “Wann denn?” “In den kommenden Tagen.” What the f**k? Wie soll das denn helfen? Ich sitze ja gerade nicht zuhause, sondern bei Betty vorm Rechner, ist ja ihr Drucker und selbst wenn es meiner wäre, bei den Arbeitszeiten der Hotline bin ich sicherlich gerade im Büro und habe den Drucker nicht dabei… Alles wurscht, die Dame ist stur und ich kriege wg. des dicken Halses, den ich hier kriege, so langsam Schluckbeschwerden. Hilft aber auch nicht. Hallo Canon, merkt Ihr noch irgendwas?
Und jetzt bitte unten auf der Strasse mal alle zur Seite treten…
Die gute Nachricht vorneweg: Es geht. Und die noch bessere Nachricht hintendrein: Ist auch nicht so schwer einzurichten, owbwohl einige damit ja Probleme haben, siehe hier oder hier.
Und wie geht ‘s (auf einem Mac OS Snow Leopard mit Parallels 5 und Windows XP SP3)?
Garmin-Software runterladen und installieren (bei mir Trainingscenter für einen Forerunner 305), auch die USB-Treiber.
Forerunner anschließen. Mein Mac hat mich gefragt, wie ich mit dem neuen Device im USB-Port umgehen will. Ich lasse dieses Gerät (den 305er) künftig immer durch die Virtual Machine öffnen, will den ja unterm Mac selbst eh nicht verwenden. Ausprobieren, ob sich ein Track in das Trainingscenter runterladen lässt.
Obacht: Sporttracks kommt wohl nicht mit dem normalen Link zu den Eigenen Datein klar (bei mir “\\.psf\Home\Documents”), da es von dort keine Historie-Files öffnen kann. Stattdessen habe ich unter “C:\Dokumente und Einstellungen\Besitzer\Eigene Dateien”, welches nicht der Share-Ordner für die Eigenen Dateien zwischen Mac und Windows ist, einen Unterordner “Sportracks” angelegt. Sporttracks starten, Benutzer einrichten und den Speicherort für die Historie-Files auswählen. Dabei den Ordner “C:\Dokumente und Einstellungen\Besitzer\Eigene Dateien\Sporttracks” auswählen. Sportracks schließen, dabei Logbook speichern. Weil ich noch ein altes Logbook auf dem Windows-Rechner habe, habe ich die Datei von dort rüberkopiert und die Datei, die Sportracks gerade angelegt hatte, damit ersetzt.
Ergebnis: Sportracks läuft, die alten Daten sind da. Was fehlt, sind die Fotos des Equipments. Die paar Bilder habe ich gerade in das selbe Verzeichnis kopiert und neu eingefügt.
Dann noch den Test, ob Sportracks direkt vom Forerunner aus Dateien einlesen kann – geht auch.
Ich denke die Krux ist einfach die Pfadangabe zu den Logbook-Dateien, der Rest ist eigentlich trivial und wie unter einem klassisch installierten Windows.
Der Junge hat es echt raus. Und die Musik dazu ist auch cool (Band of Horses: The Funeral). Gerade auf dem European Outdoor Film Festival gesehen und mich daran erinnert, dass ich über das Video schonmal bei Youtube gestolpert bin, wobei es auf einer großen Kinoleinwand noch besser kommt. Insgesamt fand ich das Outdoor Film Festival jetzt nicht so super, irgendwie ziemlich wintersport- und kletterlastig, womit ich ja eher nix mit anfangen kann. Und Christian Rehage kommt auch sehr pathetisch daher, sein Blog ist aber ganz nett gemacht und geschrieben.
So ein Mist, was soll ich denn jetzt mit einer Erkältung – im Büro habe ich viel zu viel zu tun und am Wochenende bin ich auf die erste Drückjagd dieser Saison eingeladen. Und da will ich nicht fehlen, also muss ich mal sehen, dass ich flott wieder auf die Beine komme…
Gepostet von Andibart in Photographie Kommentare deaktiviert
Wo stellt man denn in Web 2.0 seine Bilder online? Auf der eigenen Homepage? Bei fotocommunity? Bei Picasa? Bei Flickr? Bei Wasweissich? Nun, mein *hüstel* neuer Mac hat es mit da einfach gemacht. Da ich schnell mal ein paar Bilder mit einem Kumpel sharen wollte, der eh einen Account bei Flickr hat und iPhoto (wenn man auch einen Account bei Flickr hat) dort direkt hin exportieren kann…
Gepostet von Andibart in Jagd Kommentare deaktiviert
…von José Ortega y Gasset ist eines der bekanntesten neuzeitlichen Bücher zum Thema Jagd, welches kein Sachbuch ist, sondern sich philosophisch des Themas annimmt. Urspünglich waren die “von Geist und Witz sprühenden” (so der Text auf dem Einband) Meditationen nur als Vorwort zum Buch “Veinte años de caza mayor” (Madrid 1943 – wenn mir das mal einer besorgen könnte, würde ich mich auch freuen, scheint es aber auch nur nur antiquarisch zu geben) des Conde de Yebes gedacht und erschienen zunächst als “Prólogo a un Tratato de Montería”. Das Büchlein wird schon seit geraumer Zeit nicht mehr verlegt, aber mit ein bischen Suchen im Internet kann man es doch finden. Meine Ausgabe (10. – 12. Tausend, Stuttgart 1955) kam heute an
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