Di 21 Apr 2009
Warum in der Gruppe fahren auch doof sein kann
Gepostet von Andibart in Radeln , Sporteln[3] Kommentare
Bei uns in der Firma gibt es auch eine Radsportgruppe, die während der Sommerzeit jeden Dienstag abend eine gemeinsame Ausfahrt macht. Heute war ich zum ersten Mal dabei.
Und wohl auch zum letzten Mal.
Warum? Weil die Herren zum einen deutlich schneller fahren als ich (war ja auch noch nie wirklich schnell) und weil, als ich nach ca. 15km nicht mehr mitgekommen bin und hinten rausfiel, kein Aas mal eben kurz gefragt hätte, ob alles ok sei, ob man langsamer machen soll oder ob ich wenigstens alleine wieder heim finden würde. Und der Kollege, neben dem ich auf den ersten 15km gefahren bin, hat auf jeden Fall mitbekommen, dass sie mich verloren haben. Ziemlich assig, wie ich finde…
Das ich dann hinterher leicht angesäuert war und mit Wut im Bauch die Runde insgesamt für meine Verhältnisse ziemlich flott zu Ende gebracht habe (~50km mit 30er Schnitt), tröstet zwar etwas, aber insgesamt muss ich das nicht haben.
April 23rd, 2009 at 19:37
Gruppe fahren macht auch Spass – man braucht halt nur die richtige Gruppe. Rennfahrer und Freizeitradler ist wohl nicht so der Hit
April 24th, 2009 at 09:04
Ich kenn Dich zwar nicht, aber ich antworte Dir trotzdem mal… Ist ja nicht so, dass ich vorher noch nie in einer Gruppe gefahren bin, von daher weiß ich ja auch, daß das Spass machen kann. Aber eigentlich, wenn man mit mehreren losfährt, sollte man auch darauf achten, daß mit genauso vielen Mitfahrer wieder ankommt, oder?
Und da die anderen alle Arbeitskollegen von mir sind, sind es ja auch nur “Freizeitradler”. Schneller halt als ich, aber irgendwelche Standesdünkel vermag ich da trotzdem nicht reinzuinterpretieren.
April 27th, 2009 at 23:08
Jo… sowas gehört sich nicht.
Ich kenn das nur von Lauftreffs, dass da gerade auf “Neue” schon mal acht gegeben wird. Es kann halt aber auch passieren, dass dann jeder der alten Hasen die Verantowrtung an den anderen abgibt… hatten wir auch schon mal.